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Herren I - 2. Liga Grossfeld

Trainingszeiten:

Mittwoch 20h30 - 22h30 Basel RSB
Freitag 19h30 - 21h30 Hofstetten


Kontakt:

Mosimann Kaspar
Tel.: 079 652 96 45
Mail: k.mosimann@kmu.org


Kader:

Nr. Name Vorname Spielposition Sonderfunktion
22 Käser Tobias TW Reisender
49 Strobel Yves TW Vernichter
Haberthür Andreas VT Teilzeitcotrainer
Van Stipriaan Dominic VT 1. Liga-Verstärker
5 Forster Andreas VT HP-Gott
Flury Pascal VT Stimme der Region
14 Kuhn Michael VT Kassier
Siegenthaler Alex VT Ausgeliehener
7 Stebler Markus VT Bodybuilder
Willi René VT Schnupfer
19 Jermann Pascal VT Familienvater
8 Mosimann Kaspar ST Spielertrainer
11 Runser Sascha ST Temporärcaptain
12 Schmutz Michael ST Captain
13 Brütsch Tobias ST Trainingsgast
15 Gfeller Sandro ST Bullykönig
17 Gschwind Yves ST Drillmaster
20 Stöckli Yves ST go, Forest, go
10 Simonsen Stefan ST Töggäler
2 Simonsen Leif ST Töggäler
6 Simonsen Andreas ST Töggäler
4 Ruff Alex ST Velofahrer
Winkler Luzius ST 1-Ligaverstärker
B.M. aus R. F 7. "Mann"

Cup Abenteur in Zuchwil (0:0 / 2:1/ 2:2)

Man kannte nicht viel vom Gegner, ausser das er auf dem Kleinfeld eine bekannte Grösse ist. Der "UHC Oekingen" versuchte im 128-Final den TV Flüh Hofstetten ein Bein zustellen.

Ein wenig schlaftrunken traffen ca. 2 Stunden vor dem Spiel die Spieler aus Flüh ein. Gerade mal 11 Spieler (davon 2 Torhüter) konnten sich für diese Herausforderung im geliebten Cup Sommer begeistern. Als der Trainer ca. 30 min vor Spielbeginn auch noch eintraff, entschied er sich gleich für den taktischen besten Schachzug seiner noch jungen Trainerkarriere. Er beordete den Torhüter, T.Käser, sich als Felspieler bereit zu machen, damit man mit 2 kompletten Linien das Spiel in Angriff nehmen konnte. Was sich am Schluss auch ausbezahlen sollte.

Das erste Drittel ist schnell erzählt, ein auf dem Grossfeld desorientierte Gegner und ein nicht bis in die Fingerspitzen motievierter TV Flüh neutralisierten sich im Mittelfeld. Nur vereinzelt konnte die Linie um Michi Schmutz für ein wenig Druck auf das generisch Tor sorgen. Leider kam nicht zählbares dabei raus. Die Linie um Spielmacher Leif Simonsen verzeichnetet sogar keinen einzigen Torschuss im ersten Drittel.

Im zweiten Drittel konnte die Linie um Leif Simonsen bereits im zweiten Einsatz reüssieren. Sascha Runser spielte sich durch und verwandelte einen bereits als verlorenen gegengen Ball in der linken unteren Torecke. 1 zu 0 für den TV Flüh. Der Favorit war nun endlich im Spiel. Keine 2 Minuten später spielte Altmeister Flury einen hohen Pass über das halbe Spielfeld in Richtung Käser der von der Verteidigung vergessen ging. Direktabnahme volley uns schon stand es 2 zu 0. Was für ein Auftakt ins Mitteldrittel. Der UHC Oekingen schien ein wenig geschockt. Doch währte der schöne 2 Tore Vorsprung nur einige Minuten. Einen stupid vorgetragenen Konter vom TV Flüh liess den Gegner einen Gegenangriff lancieren und geschickt verwertet der UHC Oekingen die 3 zu 2 Überzahl. Torhüter Strobel war machtlos. Die Linien um Michi Schmutz versuchte danach mit viel Einsatz und Laufbereitschaft den Vorsprung wieder zu vergrössern, doch leider ohne nennbaren Erfolg. Immer wieder scheiterten sie am guten Oekinger Torhüter.

Im letzten Drittel hiess die Devise von Trainer Mosimann zwingend das Dritte Tor zu suchen. Gesagt getan..erster Einsatz.....Leif Simonsen dribbelt sich in seiner unverwechselbaren Art durch die gegenerische Verteidung und schiesst aus dem halb linken Feld in Richtung Tor. Der Ball verfehlt das Ziel knapp, prallt von der Bande auf die andere Seite des Pfosten. Der auf dem Flügel eingesetzte Tobias Käser behauptet geschickt den Abpraller gegen einen 30 Kilogramm schwereren Verteidiger und verwehrtete mittels flachem Drehschuss zum 3 zu 1. Wow!! Der TV Flüh schien mit wenig Aufwand doch noch dieses Spiel ohne Probleme für sich zu entscheiden. Doch wie im zweiten Drittel hielt der Vorsprung gerade mal 2 Minuten. Mittels schönem Weitschuss konnte Oekingen sich zurück ins Spiel kämpfen. Nun ging es an die Substanz, die konditionellen Defizit liessen sich auf der Seite von Flüh nicht verstecken. Auf dem Zahnfleisch kriechend ersehnte man den Schlusspfiff entgegen. War man sich ja nicht gewohnt 3x 20 min zu spielen und vorallem noch in dieser Wärme. Die Kleinfäldler versuchte nun den Ausgleich zu erzwingen und feuerte unerhöhrlich viele Schüsse auf das Tor von Flüh. Wenn die Wand, Yves Strobel mal nicht zur Stelle war, blockte ein Verteidiger den Schuss. Nur selten konnte man noch für Entlastung sorgen. Doch als der Druck zu gross wurde, konnte der UHC Oekingen paar Minuten vor Schluss doch noch den Ausgleich erziehlen. 3 zu 3 stand es nun und nur noch wenige Minuten zum spielen. Die Linie um Michi Schmutz und Laufwunder Yves Stöckli versuchte nun doch noch zu einem Torerfolg zu kommen! und zwar mit Erfolg. Schön heraus gespielt konnte Junior Leo einen Schuss von der Bande aus im Tor unterbringen und dies genau 1 Min. vor Spielende.

Gekonnt rettet der TV Flüh mit diesem Vorsprung zum Schlusspfiff und kann somit den Einzug in die nächste Cup Rund feiern, wo es gegen eine 2.Liga Grossfeld Mannschaft geht. Um da zu Gewinnen bedacht es eine klare Steigerung und genügend erfahrene Feldspieler!!!

Einen Dank muss noch ausgesprochen werden an Micha Kuhn und Michi Schmutz die direkt vom Unisport Turnier in Magglingen (Sa & So) nach Zuchwil an das Cupspiel kamen. Und nicht zu vergessen der bereits zurückgetretten Pascal Flury der extra für dieses Spiel ein allerletztes Mal den Stock für den TV Flüh schwang. Dies ist Einsatz!!

GRUPPRNSIEGER oder SCHO WIEDER GWUNNÄ,SCHISST MI LANGSAM A

Einmal mehr traf sich der TV Flüh am frühen Sonntagmorgen um sich der Herausforderung zu stellen.

Da auch noch die Zeitumstellung zu verkraften war, musste mit Verlusten gerechnet werden. Um zu erahnen, dass bei den Abwesenden L.S.aus B. und S.R. aus R. dabei waren, musste man kein Wahrsager sein. Da verwunderte das wiederholte Schwächeln von S.S.aus R. schon mehr. Doch wenigstens stellt sich einer aus dem Clan der S. aus R. der Aufgabe. (wie an der Gruppensiegerfeier von A.S. aus R. zu erfahren war lohnte sich sein Einsatz, da er mindestens 9 geistige Assists erzielen konnte). Dass weitere Spieler mit dem Taxi ans Spiel kammen, sei nur am Rande erwähnt. Wenigstens waren sie anwesend und verbreiteten (zuviel?) gute Laune...

Im ersten Spiel gegen FF fielen die Tore auf beiden Seiten. Da das Ziel von 1Tor/Spiel schon am letzten Spieltag versaut wurde, ging man nicht mit letzter Konsequenz zur Sache. Zur Pause wurde Goalie Käser zwecks Schonung (Feldspielereinsatz im zweiten Spiel) gegen Taxifahrer Strobel ersetzt. Wieso er nicht selber fahren durfte, sah man bald. Im weiteren Verlauf wurden die notwenigen Tore zum Sieg doch noch erzielt und auch der Goalie konnte zeigen, dass Masse Klasse sein kann.

Im zweiten Match spielte man gegen die jurassischen Steineklauer aus Moutier. Dass gegen sie nicht so einfach zu gewinnen ist zeigten sie schon bald. Konnte man doch bis zur Halbzeit nur einen 2-1 Vorsprung erarbeiten. Gab ihnen der Testspielsieg gegen Magic II den nötigen Auftrieb? Jedoch konnte in der zweiten Halbzeit das Spiel doch noch in klare Bahnen gelenkt werden. Zwar zählte das Fusstor des Ex-Goalies Käser nicht, doch fanden auch so noch 8 Schüsse den Weg ins Tor. Um ihm aber doch noch den Torerfolg zu ermöglichen wurde beim Stande von 10-1 Goalie Strobel (der gewann das Duell der beiden schwersten Goalies der Gruppe klar) durch einen 6 Feldspieler ersetzt. Dies ermöglichte Moutier den 2 Treffer. Zur Absicherung wurde dann Goalie Strobel wieder ins Tor beordert. Dass man somit mit einem Spieler mehr auf dem Feld stand merkten alle bis auf das „härzigste“ Schiripaar der diesjährigen Saison. War auch nicht leicht, da sich schon so viele Spieler auf dem Feld bewegten. Trotdem gelang Käser kein Tor mehr.

Wir danken unseren zahlreichen Fans, welche uns wie jede Saison super unterstützt haben.

Könige der Landeier

Nun also. Gegen einen Abstiegskandidaten aus der NLA wurde die weitere Eroberung der Unihockeyschweiz vorerst gebremst.

Das Tal wird beherrscht, jedoch scheinen die hohen Häuser aus Stein den Spielern von Flüh Eindruck gemacht zu haben. Wie sonst ist es zu erklären, dass man eine Niederlage einfahren musste? Oder lag es doch eher am SUHV? Da man in der eigenen Meisterschaft bekanntlich nur 2 x 20min spielen darf ist es nicht verwunderlich das im letzten Drittel die Entscheidung zu Gunsten von Magic viel (0-7!!). Jedoch konnten die Sieger der Herzen ein beachtliches 3-3 nach 40min. für sich proklamieren.
(Wäre auch etwas übertrieben gewesen, wenn der Verein Basel Magic nach der peinlichen Niederlage des zweiten Teams gegen Moutier eine weitere Testspielschlappe verkraften müsste).

Im Übrigen war der Reporter nicht vor Ort, da er veränderten Umständen wegen an Schlafentzug leidet.

Nun auch mathematisch die Besten

Das es diese Saison am TV Flüh-Hofstetten kein vorbeikommen geben würde, konnte man erahnen. Nun wurde diese Tatsache bereits einen Spieltag vor Saisonende erreicht.

Unglaubliche 13 Feldspieler und 1 Goalie fanden sich bereits um 8h00 in Stein zu den zwei Unihockeyleckerbissen gegen Stawi und Bayernfels ein.

Gegen die „Handbremskehrer-Autobuben“ aus Stawi erspielte man einen lockeren 7-1 Sieg. Am Anfang brauchte man ein paar Anläufe bis der Torerfolg kam. Standen dem Gegner doch 9(!) Feldspieler zur Verfügung. Selten kam so ein grosses Aufgebot zusammen. Tragischerweise konnte das „zu Null“ nicht gehalten werden und somit war der 1-Goal-pro-Spiel-Schnitt Vergangenheit. Diese Saison ist die defensive Leistung von Flüh definitiv ein Schwachpunkt.

Im zweiten Spiel kam es einmal mehr zum Vergleich (Vergleich = Versuch den Gegner welcher eher Opfer als Prüfstein ist in einem einigermasen annehmbaren Licht zu zeigen ) gegen die Sharks. Scheinbar haftet Kukident im Salzwasser nicht wirklich. Wo waren sie bloss, die Zähne der Fischli? Die einzige Gefahr ging vom Schwergewicht F.A. aus. Konnte er doch einige Male seine Masse in Bandennähe nicht wirklich kontrolliert abbremsen. Wie schon das Hinspiel wurde nun auch das Rückspiel mit 4-0 gewonnen.

Zu erwähen gibt es noch, dass die Linie Simonsen-Simonsen-Runser es geschafft hat, Effizienz zu zeigen. Unglaublich in welch kurzer Zeit es dieses Trio schaffte. Man bedenke, die Saison dauert erst 154 Tage.

Neujahrskrankheit am abklingen

ALTER SCHÜTZT VOR TOREN NICHT
ODER WENN DIE JUNGEN DAS TOR NICHT TREFFEN.


Da musste man also am Sonntagmorgen zeitig aufstehen um ein weiteres Spiel gegen die vereinigten Gündülüs zu bestreiten. Wenigstens konnte man in diesem Spiel zur Abwechslung einmal etwas gewinnen, wobei dies so auch nicht stimmt. Denn alles andere als ein Sieg wäre eine sehr peinliche Angelegenheit. (Etwa wie wenn Leimental gegen BU 5-4 verlieren würde).
Nachdem die Polizei verschiedene Skifahrer Flühs kontrolliert und zum Teil gebüsst hatte, konnte das Spiel in Angriff genommen werden. Einmal mehr wurden die individuellen Fehler der verschlafenen Flühspieler nicht ausgenutzt. Im Gegenteil, der Teammethusalem konnte seine Erfahrung einbringen und schoss den Gegner unter gütiger Mithilfe des BU-Goalies alleine ab. Da sein Bewegungsradius eher begrenzt war, liefen die Mitspieler um so mehr und spielten im die Bälle perfekt zu. So wurde man auch nicht nervös, als der Gegner den zwischenzeitlichen Ausgleich bewerkstelligen konnte.

Im zweiten Spiel des Tages spielten die beiden stärksten Teams der Hinrunde gegeneinander. Einmal mehr waren die Zauberer aus Basel vor unserem Tor eher Zauderer. Oder aber unser Hexer holte jeden Ball. Jaja, die schwarze Magie war stärker als die weisse, wo war bloss Frodo? Es entwickelte sich ein gefälliges Spiel in welchem am Schluss das mannschaftlich ausgeglichere Team, also Flüh, verdient gewann.

Defensiv Debakel = souveräner Leader

Da ging es also los mit der Meisterschaft im 2007.
Um auf dem ersten Platz der Gruppe zu bleiben, wurde kurzfristig noch transferiert. Da das Kader bekanntlich stark bestückt war, wurde nicht wie branchenüblich ein neuer Spieler verpflichtet sondern ein „Bankhocker“ abgegeben. Somit haben wir einen Unzufriedenen weniger. Wie aus internen Quellen zu hören war, hatte der Spieler das Heu nicht auf der gleichen Bühne wie der Spielertrainer. Dieser wurde auch gleich entlassen und dafür ein erfahrener und aktueller NLA-Spieler als Trainer verpflichtet.

Ach ja,gespielt wurde auch noch. Und zwar gegen die Vögel aus dem anderen Tal. Das ihr stärkster Vogel ausgeflogen war, wurde zuerst nicht bemerkt. Souverän spielten sie Flüh an die Wand. Jedoch bleiben sie bis auf einige Situationen an der Mauer Strobel hängen. Flüh spielte so wie im Testspiel am Mittwoch? einfach schlecht. Nach Umstellungen und 5 Minuten Pause steigerte sich das Niveau auf Seiten von Flüh merklich, so dass das Spiel nun ausgeglichener war. Die 2-0 Führung der Federknäuel wurde mit zwei Goals beantwortet. Dies weckte nun nicht nur die Spiellaune der Teams, auch der Kampfgeist schien sich während der Festtage angestaut zu haben. So kam es zu mehreren Strafen und auch die Goalis waren nicht nur mit austeilen beschäftigt. Die erneute Führung der Vögel zum 3-2 konnte dank 150% Kampf und 70% Spiel wider ausgeglichen werden. Mit dem Remis wurde der Vorsprung gegen einen der Hauptkonkurrenten gewahrt. Nachweihnachtliche Stimmung wollte jedoch auch nach dem Spiel zwischen den Mannschaften nicht aufkommen, war das Ergebnis doch wohl ein zu grosser Frust für einige der Gegner. Auf jeden Fall plusterten sich ein paar auf und krächzten in der Halle rum, süss.

Im zweiten Spiel gegen Riehen wurde die Aufgabe souverän erledigt. Zwar stellten sich die Torerfolge erst in der zweiten Halbzeit so richtig ein, dafür aber regelmässig. Mit 6-2 wurde das Spiel beendet.

Fazit: Obwohl man in diesen zwei Spielen 1/3 aller Tore erhalten hat, konnte die Leaderposition dank dem schwächeln von Magic II auf 3 Punkte ausgebaut werden.

Friendly United vs. TV

In einem weiteren Testspiel gegen Basel United wurde gestern die Spielzeit 2007 eingeläutet. Die trainingsfreie Zeit hatte bei beiden Teams Spuren hinterlassen. Wie junge Hunde einen Ball verfolgen, verfolgten alle Spieler in den ersten Minuten das gelochte Rund. Im weiteren Verlauf des Spiels wurden dann die taktischen Anweiseungen der Trainer besser umgesetzt. Nach dem überraschenden Rückstand skorte Flüh nun regelmässig und konnte das Resultat in akzeptable Sphären schrauben. Gegen Ende des Spiels wurden noch vermehrt Bruchtest durchgeführt. Fazit: Die Leimentalerknochen sind mindestens so hart wie Spiel(waffen)geräte der vereinigten Basler aus dem Gündülü.

Heulende Töne und gesuchte Strafen

Gegen den UHC Fricktal war gegenüber dem Testspiel vom Donnerstag eine klare Steigerung erkennbar. Da man mit den (hoch, höher, noch höher, ganz hoch) Angriffsauslösungen absolut keine Probleme hatte und im Gegensatz zum Hinspiel praktisch keine Konter zu liess, stand das Schlussresultat von 3-0 bereits zur Pause fest. Fricktal hatte weder taktisch noch spielerisch die Möglichkeit, dem TV Flüh gefährlich zu werden. Bei Flüh wurde dafür einmal mehr ein neues Wechselsystem getestet. Was man nicht alles tut um etwas Spannung aufzubauen.

Im zweiten Spiel versuchte der UHC Riehen mit einigen speziellen Tricks das Konzept des Tabellenersten zum scheitern zu bringen. Die optischen Veränderungen machten in den ersten Minuten schon einige Probleme, da man einfach nicht wusste, wer den nun der Gegner war. Auch schien der Altersdurchschnitt „etwas“ angestiegen zu sein (wobei auch Luis Figo schon mit 23 wie ein 32 jähriger ausgesehen hat). Als nach einer rüden Attacke des nicht nur in Flüh berüchtigten Markus “Holzfäller“ S. ein Riehener zu Boden ging und etwas gar komische Geräusche von sich gab (an dieser Stelle gute Besserung, obwohl er bald wieder aufrecht gehen konnte), war das Spiel lanciert. Flüh zeigte ab und zu gefällige Angriffe und Riehen durfte dafür ihr Können im Kontern zeigen. Denn einmal mehr lief Flüh lieber nach vorne als nach hinten. So kam es auch, dass der Goalie (der dünnere als im ersten Spiel) mal wieder ein Tor kassierte. Gerüchte sagen, dass „Drillmaster“ über das ungefährliche Überzahlspiel Riehens Bescheid wusste und deshalb taktische Strafen herausholte. Zuerst wurde der Gegenspieler anstelle des Balles unter Kontrolle gebracht (so ein Stahlkörper hat auch Nachteile) und anschliesend, durfte er, trotz Intervention des Opfers, auch noch für 5min. auf die Strafbank. Auf jeden Fall freuen wir uns auf das baldige Rückspiel.

Die Presseabteilung des TV Flüh-Hofstetten wünscht allen eine frohe Weihnacht, viele Geschenke und ein frohes, neues Jahr.

Auf der Suche nach der Erlösung

Nach einigen Wochen des Wartens und des Erproben neuer Auslösungen fand das Rückspiel gegen Basel United doch noch statt.

Die Suche begann mit dem finden des Standortes der Margretenhalle. Einmal gefunden suchte man fast vergebens nach irgendetwas, was in dieser Halle nicht verboten ist. Immerhin durfte Unihoc gespielt werden. Vergebens suchte man bei Flüh auch nach einem 10 Feldspieler. War das die Erklärung weshalb man während aller vier Viertel ein System suchte? Oder war man mit der Suche nach dem spielerischen Einsatz schon ausgelastet genug?
Auf jeden Fall suchte man nach der ersten Pause auch den Goalie. Wo war er bloss? Irgendwann fand er den Weg zurück in die Halle. Aber nur damit er bald wieder verschwunden war. Er suchte für seinen Arbeitgeber per Telefon eine Turbine in Holland. BU suchte in dieser Phase natürlich den Torerfolg, gefunden haben sie ihn jedoch nicht.
Während dem ganzen Spiel suchte man natürlich auch die Entscheidung, wer denn der Sieger wird. Gesucht wurde der Bezwinger der besten Mannschaft des Leimentals. Die Suche geht weiter, Flüh gewann mit etwa 7-4 (inkl. ohne Goalie). Der Sieg konnte in der Schlussphase dank der konditionellen Überlegenheit nach Hause gefahren werden.

Spielertrainer Mosimann suchte nach dem Spiel (berechtigterweise) nach einem positiven Punkt im Spiel des TV. Da er keinen fand, ging der Befehl an den Schreiber dieses Berichtes, auch einmal negativ über uns zu schreiben.

Mit so einer Leistung und Einstellung werden wir am Sonntag keine Chance gegen Stein haben! Wir waren so schwach, dass alle, welche nicht anwesend waren, die richtige Wahl getroffen haben.

Nun, da die Suche nach der Erlösung mit dem Schlusspfiff beendet wurde, gibt es nur noch eine kleine Anmerkung: L.S. aus B. sucht noch nach einer Niederlage. Wobei sein Motto weiterhin heisst:
Ich will Spass haben.

Moderner Siebenkampf

Erstmals in der Geschichte des TV Flüh-Hofstetten wurde anstelle des üblichen Conconi-Tests ein moderner Siebenkampf der besonderen Art durchgeführt, um die Fitness der Kaderspieler nachhaltig zu verbessern, sowie deren Leistungsfähigkeit zu ermitteln. Dabei griff man auf das Know-how ausgewiesener Konditionsprofis aus Skandinavien und den USA zurück.


Der eigens für die speziellen Bedürfnisse der Unihockeyspieler des TV Flüh-Hofstetten entwickelte moderne Siebenkampf bestand konkret aus den Disziplinen Fussball, Boggia, American Football, Badetuchwerfen, Tennis, Schwimmen und Wetttrinken (eines isotonischen Aufbaupräparats).

Aus dem äusserst kräftezerrenden polysportiven Mehrkampf ging schliesslich das Duo Runser/Simonsen A. als souveräner Sieger hervor. Darüber hinaus vollbrachten alle Teilnehmer wahre Ausnahmeleistungen und sportliche Exploits, die hauptsächlich auf die intensive Saison-Vorbereitung, bestehend aus Joggen und individuellem Kraftraining, zurückzuführen sind. Bereits zwei Monate vor dem ersten Ernstkampf präsentieren sich die Spieler des TV Flüh-Hofstetten also in blendender körperlicher Verfassung. Die Weichen für die kommende Saison sind gestellt.

Abgeschlossen wurde das Team-Event mit reichlich Speis und Trank und der Direktübertragung des Fussballspiels FCB - YB. An dieser Stelle soll nochmals allen Anwesenden und dem Organisator und Gastgeber K. Mosimann gedankt werden, der diesen Abend erst möglich machte.

Die absolut einzige, reine und doch so grausame Wahrheit!

Nun auch auf dem Spielfeld gesehen: Die wahren Kräfteverhältnisse im Leimental. Eigentlich wissen es alle, doch viele wollen es nicht wahr haben:

Die Nr. 1 ist der TV Flüh-Hofstetten

Nachdem vor einigen Wochen bereits Leimental United mit einer 10-4 Packung abgefertigt wurde, hiess das Opfer am gestrigen Abend TV Oberwil. Zwar wurde den Turnern noch der Führungstreffer zugestanden, doch dann setzte sich die Erfahrung gegenüber den konditionellen Vorteilen durch.

Da sich der TV Flüh seinen stärken bewusst ist und nicht als unfair gelten will, lies man seine beiden Fast-1-Tor-pro-Spiel-Goalies zuhause und gab dafür einem Mann mit gewissen Talent für höhere Aufgaben eine Chance. M.H. spielt ansonsten in einem Team welches momentan pro Spiel um die 7 Tore erhält. Somit war allen gedient. M.H. konnte weiter an seinem Selbstvertrauen arbeiten, was er am nächsten Samstag um 17h00 sicher gebrauchen kann, und der TV Flüh demonstrierte wieder einmal mehr seine Überlegenheit im Tal.

Der Trainerstab möchte sich hier nochmals für den Goalieeinsatz bedanken.

Ach ja, TV Oberwil vs. TV Flüh-Hofstetten 2-4

Machtdemonstration misslungen

Im Gegensatz zu letzter Saison konnten beide Teams mit jeweils 5 Feldspielern agieren. Am Sieger änderte sich aber nichts. Gab es doch einige Feldspieler auf Seiten von FF welche den TV Flüh mit einem forschen auftreten und markanten Sprüchen (heute seit ihr fällig) schon vor dem Spiel beeindruckten wollten, muss man letztlich den Schluss ziehen, dass zu viel Musik beim einlaufen die Hirntätigkeit nicht steigert.
Der TV Flüh gewann das allseits beliebte 9-Uhr-Morgen Spiel mit einer eigentlich ungenügenden Leistung locker mit 2-0. Der erste Treffer war noch umstritten, war es ein zu hoch gehaltener Stock oder war es ein Oberschenkeltor? Bis auf einen kleinen Kreis erhabener Leute weiss wohl niemand genaueres über das Tor. Der zweite Treffer zeigte dann, dass man mit Instinkt, ruhiger Hand und der Backhand-Seite der Kelle Tore auch ohne Schusskraft erzielen kann.

Der eigentlich Saisonhöhepunkt, das Spiel gegen die netten Jungs von nebenan, Moutier, folgte dann um eine angebrachtere Zeit. 11h30. Das bedeutete, da das Spiel in Moutier, gegen Moutier statt fand, volles Haus. Der Parkplatz war gefüllt mit den neusten Maschinen der Marke „John Deer“ und die Jurasier waren sich auch nicht zu schade, die guten Schuhe mitzubringen um Einlass in die Halle zu bekommen.
Der Match entwickelte sich sofort zu der erwarteten, hoch spannenden Partie. Der Trainer von Flüh versuchte alles um den Gegner zu verwirren. Der Höhepunkt war ein Torhüterwechsel gegenüber dem ersten Spiel. Auch wurde extra ein Spieler mit der Bahn eingefahren damit ja nichts schief ging. Am Schluss muss gesagt werden, das man defensiv sehr gut stand und gegen die regelmässigen Abschlussversuche (ca. 1 pro 4min), bis auf eine Ausnahme, wenig Probleme hatte. Die eigenen 8 Tore waren da nur noch Resultatkosmetik.

Fazit: mit der Goalierochade verspielte man ev. einen ersten Shoutout gegen Moutier. Aber da man weiss wie wichtig den Goalies Serien sind, war man nicht lange traurig.

Realitäten

Realität ist: wenn der französische Natigoalie den Sieg von Flüh nicht verhindern kann.
wenn der vermeindliche Verfolger plötzlich an 3-letzter Stelle liegt.
wenn man 1-0 Situationen nicht nützt, das Spiel verliert.
wenn man mit Ex-Flüh-Spielern antritt, Flüh nicht schlagen kann.
wenn das Reslutat 4-0 heisst, das Flüh gut und der Gegener chancenlos war.
wenn die Null steht, Strobel nicht im Goal war.
wenn man mit 3 Blöcken spielt, genügend Spitzenspieler vorhanden sind.

Der TV Flüh wurde in diesem Spiel seiner Favoritenrolle gerecht und verschlief zum ersten mal in dieser Saison das erste Spiel nicht. Eine Punkteteilung wäre aufgrund des doch deutlichen Niveauunterschiedes definitiv zu viel des Guten gewesen.

Im zweiten Spiel musste man gegen StaWi antreten. Das verschlafen des Startes wurde nun in diesem Match nachgeholt,. Die lasche Einstellung der Spieler zeugte jedoch eher vom hohen Sachverstand als von Nachlässigkeit. Konnte doch selbst ein Laie erkennen, dass bis auf einen Spieler des Gegners, diese das Unihockey nicht erfunden und die Spielfreude nicht gefunden haben. Die Prognose sei gewagt: Moutier wird diese Saison nicht letzter.

Und täglich grüsst...

...der Weihnachtsmann. Wie sonst kann man das magere 3-3 gegen die Zaub(d)erer aus Basel erklären? Geschenke in Hülle und Fülle. Wobei man beim Wort Fülle gleich beim Anschlusstor zum 2-1 von Magic angekommen ist.
Ein Schuss, eine Abwehr eines Feldspielers, ein abgefälschter Ball welcher nach dem aufsetzen als Bogenball Richtung Tor flog. Der etwas füllige Goalie (genau, der Partymacher vom 30.9. bekam eine Chance) grapschte nach dem eigenen Verteidiger und liess dafür den Ball passieren. Ein Lopp, ein Flopp. Beim Ausgleich zum 2-2 wurde der ehemaligen Berliner Mauer gehuldigt. Irgendwo musste ein Loch vorhanden gewesen sein. Oder versuchte die Verteidigung die Trümmer zu immitieren anstelle des geschichtsträchtigen Bollwerkes? Nach dem 3-2 30 sek. vor Schluss wähnte man sich schon als Sieger. Jedoch traten die Magier für einmal als Zauberer auf und konnten zum 3-3 ausgleichen.

Im zweiten Spiel gegen das vereinigte Basel (ihr Motto: deene schiesse miir d Bude y) kam keine wirkliche Spannung auf. Der TV Flüh erzielte relativ schnell die Tore welche die Kraftverhältnisse klar zeigten. Auch als Überflüssig erwiesen sich die Gedanken welche man sich im Leimentalerlager bezüglich der Angriffsauslösungen des Gegner gemacht hatte. Wurde doch das Vorbereitungsrückspiel zwischen den beiden Teams mit der Begründung abgesagt, dass man neue Auslösungen einüben muss. OK, die Pässe kamen etwas weiter und höher als im Vorbereitungshinspiel, aber ob dies gewollt war, wissen die Götter oder derTrainer von United.

Am Schluss wurde es ein lockerer 5-0 Sieg und der erste Shutout der laufenden Saison. Dank den ebenfalls schwächelnden Mitkonkurrenten steht Flüh nun sogar auf dem 1 Platz.

Toller Sieg

In einem weiteren Testspiel des TV Flüh-Hofstetten konnte der souveräne Co-Leader der Gruppe 2, 1Liga GF, Leimental United beinahe mühelos mit 10-4 bezwungen werden.

War in der Anfangsphase der Block, welcher hauptsächlich mit Spielern bestückt war welche sich zu rehabilitieren hatten, für die Tore zuständig, konnte sich im weiteren Spielverlauf auch der zweite Block in Szene setzen. Nach dem mit 5-1 gewonnen Startdrittel wurde der entnervte LU-Goalie durch einen alten Bekannten ersetz: De Angelis! Der regionale Weltenbummler der Goaliegilde machte seine Sache gut und sah nur beim letzten Tor (Zorromove Harry „Flury“ Potter) unglücklich aus. Einmal mehr konnten die zahlreichen Zuschauer erkennen, wieso der TV Flüh nicht mehr Einzelspiele bestreiten will: die Luft reicht nicht bei allen! Doch mit einer abgeklärten Leistung konnte der Sieg souverän nach Hause gebracht werden. Weiter so Jungs, greift nach dem Regenbogen!

3 Punkte zum Saisonstart

Vorbereitung

Diese Saison wird der grfährlichste Gegner der TV Flüh-Hofstetten definitiv der Neid der Teammitglieder sein. Da zum Beispiel der langjährige Goalie Strobel keine Möglichkeit zu einem Einsatz sah (off. zuviele Trainingsabwesenheiten, inoff. zu schlecht) , organisierte er mit dem eigentlichen Stammverteidiger (wurde er erpresst?) eine kleine Geburtstagsparty am Abend vor dem Saisonstart welcher bekanntlich um 9h00 gegen Stein a.R. begann.


Das Ziel von Strobel wurde erreicht, man spielte nur Remis und das Gerücht machte die Runde, dass einige Kater gesichtet wurden. Man spielte zu verhalten, die Chancen wurden nicht konsequent genutzt und in der Rück- wärtsbewegung fehlte die Geschwindikeit. Da Flüh noch in jeder Saison eine unnötigen Punktverlust hatte, ist die Hoffnung gross (nicht: heisst die Hoffnung Gross), dass mit dem 3-3 dieser Punkt erledigt ist.

Im Spiel gegen die Vögel aus Waldenburg befürchtete man schlimmes. Erstens wusste der Gegner ganz genau wie man spielt. Nicht umsonst wurde man in einem Testspiel beobachtet. Dazu wurde der NLA-Zuzug K.Mosimann für dieses Spiel nicht aufgeboten, da er verschiedentliche Abwesenheiten im Training hatte und ihm keine bessere Begründung einfiel als: „Ich muss arbeiten.“ Auch der neue Starverteidiger Pascal „Schnuuri“ Flury musste absagen, da er sich scheinbar einen Stimmbänderriss nach einem verbalen Bodytcheck seines Moderationspartner beim freitäglichen EHC-Match zugezogen hatte. Jedoch konnte mit einer taktischen Meisterleistung der Gegner überrumpelt werden. Im Gegensatz zum ersten Spiel wurde plötzlich Unihockey mit Tempo und Einsatz gespielt, der Abschluss immer wieder gesucht und der Goalie somit immer wieder zu Fehlern gezwungen. Auch das gegnerische Timeout konnte das Powerhockey nicht stoppen. Am Schluss wurde es ein verdienter 6-1 Erfolg für Flüh.

PS. Gegner beobachten bringt nicht unbedingt den Sieg. Waldeburg konnte auch den zweiten beobachteten Gegner, Basel Magic II, nicht bezwingen.

1 Schritt zum Cupsieg

Nach der missglückten „Aufstiegsmission“ stand schon wieder ein Ernstk(r)ampf auf dem Programm. Die erste Cuprunde gegen die Sharks aus Münchenstein, inkl. Nationaltorhüter Alex „Grapscher“ Lang, musste gespielt werden. Das Ganze fand im heimischen Teich der Schuppentiere statt.

In der aufgeheizten Atmosphäre des Hexenkessels fanden die M’steiner zuerst zu ihrem Spiel und gingen bereits in der 4.min in Führung. Zu diesem Zeitpunkt war man bei Flüh noch dabei, die neue Taktik zu besprechen, das neue Staffmitglied zu begrüssen und die Säge zu schleifen, da man den neuen Trainer bei einer Niederlage sofort absägen wollte.

Mit der Zeit konzentrierte man sich dann doch phasenweise auf das Spiel und lag nach den ersten Drittel folgerichtig mit 3-1 in Führung.

Es entwickelte sich ein munteres Spielchen in welchem der TV Flüh meistens schnell eine Antwort auf ein Tor vom Fischerclub gab. Die älteren Herren bei Flüh waren bis zu diesem Zeitpunkt für das gefällige Passspiel und das kassieren von Gegentoren zuständig. Die Jüngeren durften die verpassten Tore in den Aufstiegsspielen in diesem Cupspiel schiesen. Zur zweiten Pause stand es 4-2 für Flüh.

Im letzten Drittel wurde eine stürmische See, bzw. Stimmung in der Halle erwartet, da noch alles offen war. Der Sharkstrainer gab seinem Team mit einer Goalierochade noch einen zusätzlichen Adrenalinstoss und knappe 10min. vor dem Schlusspfiff fiel auch das 4-3 für Münchenstein. Dies wurde scheinbar den beiden Dinos (Alter & Gewicht) dann doch zu viel und so liesen sie innert 111 sec. mit zwei Toren die Fischblase platzen.

Das Spiel endete 6-3, es kam zu keinem Platzsturm und im anschl. Ausgang waren mehr Spieler dabei als im Abschlusstraining.

Kuspo M'stein
Zuschauer37
Schiri:Lehmann/Juvalla
Strafen:je 1 x 2min
Tore:0-1 03:04 Schmid (Schneider)
1-1 07:00 Gschwind
2-1 08:14 Winkler (Gschwind)
3-1 09:50 v.Stipriaan (Winkler)
3-2 26:02 Rellstab
4-2 26:24 Runser (Gschwind)
4-3 49:11 Haas
5-3 51:08 Mosimann (Gfeller)
6-3 52:59 Gfeller (Mosimann)

Aufstieg verpasst!!!

Leider wurde der Aufstieg nicht gepackt, da man in den ersten beiden Spielen zuwenig für die Offensive tat und zu keinen Toren kam. Erst im letzten Spiel zeigte man ansatzweise sein können. Jedoch waren 2 Unentschieden und eine Niederlage zu wenig um überhaupt nur an einen Austieg zu denken.

Fans für die Gegner und ein Pokal für uns!!!

TV Flüh-Hofstetten 4:2 Waldenburg Eagles

Schon gegen Mittag glühten die Mobilfunkgeräte der TV Flüh Spieler. Die Nachricht, dass Oberwil einen Punkt abgegeben hat und somit der erste Platz aus eigener Kraft erreicht werden konnte, kursierte wie ein Lauffeuer durch die Mannschaft. Trotzdem war die Stimmung angespannt. Konnte man doch bei einer Niederlage gegen das starke Waldenburg auf den dritten Endrang abrutschen. Die Spannung stieg und die Spieler wurden äusserlich immer ruhiger. Innerlich waren wohl die Meisten so nervös wie kaum vor einem anderen Spiel in dieser Saison. Sich der Wichtigkeit des Spiels bewusst, schrieen sich beide Mannschaften kurz vor Anpfiff die Seele aus den Leib und los ging es.

Am Anfang war auf beiden Seiten die Nervosität deutlich im Spiel zu erkennen. Viele Fehler und kaum gute Torchancen. Als sich Waldenburg zum ersten Mal in der Ecke beim Tor von Flüh festsetzen konnte, kam ein starker Querpass welcher zwischen Torwart und Tor den Weg quer über das ganze Feld fand. Mit einem Backhandschuss wurde das Übel via Pfosten vollendet und es stand 0:1 für Waldenburg. Die Halle applaudierte und nur vereinzelte Gesichter waren etwas Nachdenklich. Was wohl mit dem Favorit der Gruppe nur los war? Nach dem anschliessenden Bully ging es keine 2 Minuten bis nach einem Abpraller die Stürmer von Waldenburg schneller reagierten als die Verteidigung von Flüh und so stand es 0:2. Nun tobte die ganze Halle. Scheinbar war ganz Waldenburg gekommen. Oder haben sich da auch noch Oberwiler eingeschlichen? Im weitern Verlauf wirkte Flüh ziemlich geschockt und kam nur langsam etwas besser ins Spiel. Kurz vor der Pause war Flüh Waldenburg wieder ebenbürtig und es war von Resignation nichts zu spüren. Als man mit 0:2 in die Pause ging, war finstere Entschlossenheit auf allen Gesichtern zu sehen. So wollte man eine bis dahin so glanzvolle Saison nicht beschliessen. Als das Spiel zur zweiten Halbzeit angepfiffen wurde merkte man schon bald, dass nun die Zweikämpfe härter und das Spiel schneller wurde. Beide Mannschaften konnten abwechslungsweise erfolgreich Druck machen. Eine gut gelesenes Spiel der Verteidiger, ein eroberter Ball, zwei Pässe und am Ende ein kaltblütiger Abschluss von Gfeller. TOR! Nach diesem schnellen Konter stand es nur noch 2:1. Und die Zuschauer? Diese ärgerten sich und wurden durch ein nettes Winken durch den Torschützen gegrüsst. Nun keimte Hoffnung in den Herzen von Flüh und man begann befreiter aufzuspielen. Trotzdem hielt Waldenburg immer noch gut dagegen, so dass es auf beiden Seiten Chancen gab, jedoch dank den hervorragenden Torhütern zu keinen Toren kam. Ein weiteres Mal konnte sich Waldenburg in der Hälfte von Flüh fest setzen. Und wissen Sie was passierte? Genau. Wieder wurde der Ball durch Flüh erobert und ein Konter gefahren. Abgeschlossen hatte zum zweiten Gfeller, der eiskalt sein zweites Tor erzielte und den wütenden Blicken der Zuschauer ein weiteres freundliches Winken schenkte. Dieser Match war nichts für schwache Nerven, denn nun musste sich nach einem groben Foul der TV Flüh 2 Minuten lang mit 4 gegen 5 wehren. Pass um Pass spielten Waldenburg um das Tor von Flüh, konnten aber die Abwehrformation nicht aushebeln. Dann ein unsicherer Pass und Winkler überrannte den mit der Ballannahme überforderten Waldenburger Spieler. Keiner konnte ihm Folgen und auch der Torhüter konnte nicht verhindern, dass es nach dieser Aktion 3:2 Stand. Auf der Tribüne war es still und einzig der Jubel von Flüh errinnerte daran, dass hier Geschichte der 2 Liga Unihockey Gruppe 5 der Saison 05/06 geschrieben wurde. Nicht einmal die Flüh Spieler konnten wohl in diesem Augenblick wirklich glauben, dass man das Spiel noch gedreht hatte. Nun hiess es noch die letzten 5 Minuten überstehen. Ermüdungserscheinungen sei Dank, dass Waldenburg sich nicht entscheidend steigern konnte. Und so kam dann die letzte Minute wo Waldenburg erwartungsgemäss den Torhüter durch einen weiteren Feldspieler ersetzte. Doch die Abwehr von Flüh wirkte je länger das Spiel dauerte immer souveräner. In den letzten Sekunden gelang Siegenthaler dann noch der Schuss ins leere Tor zum 4:2.

Eine gute Einstimmung des Teams auf den Match, eine gute Moral und das Anheizen der Stimmung durch die gegnerischen Fans haben Flüh aus der Niederlage heraus getrieben. Und nun war der Gruppensieg nur noch ein Sieg gegen Ettingen entfernt.

TV Flüh-Hofstetten 5:1 Squirrels Ettingen-Laufen II

Im zweiten Spiel traf man auf einen Gegner aus Ettingen, welchen man im Hinspiel nur mit einiger Mühe bezwungen hatte. Demzufolge konzentriert ging man ans Werk. Das Ettingen nur zum Ziel hatte, Goalie Käser zu bezwingen merkte man bald. Defensiv eher unmotiviert und dafür in der Offensive mit allen Spielern in der Nähe von Käser. So konnte man relativ locker eine schöne Führung heraus spielen. Als dann einmal ein Schuss gefährlich auf den Goalie kam und dieser ihn sogar passieren liess, erkannten die Schiris den Treffer nicht an (Schirisponsor: Fielmann).

Damit doch noch etwas zu tun war,holten nun einige, bzw. ein Spieler Strafen ab.Man wollte ja den Ruf als Strafenkönig nicht unnötig aufs Spiel setzen. Somit konnten dann die Ettinger Nagetiere dank beharlichem Anrennen doch noch das Ehrentor erzielen. Alle waren zufrieden, Ettingen hatte Käser den "zunull" vermasselt und der TV Flüh war Gruppensieger und durfte einen weitern Pokal in Empfang nehmen.

Einen speziellen Dank geht an unseren treusten Fan, M.B. aus R.

Schnee, Grippe und andere Pannen

TV Flüh vs. UHC Frenkendorf-Füllinsdorf 2:0

Das erste Spiel der achten Runde stand unter ganz besonderen Vorzeichen: Die sich angehäuften Schneemassen stellten für die Anfahrt der Spieler des TV Flüh teils ein unüberwindbares Hindernis dar und so musste man mit einem dezimierten Kader von acht Feldspielern zur ersten Partie des Tages antreten. Wie sich zu Beginn der Partie aber herausstellte, war die zähe Gegenwehr des Schnees weitaus grösser als die des UHC Frenkendorfs. Flüh dominierte aus einer gesicherten Defensive heraus das Spiel und erarbeitete sich zahlreiche Abschlussmöglichkeiten. Leider wurden diese vom mit glänzenden Reflexen parierenden Torwart vereitelt oder durch eigenes Unvermögen zu Nichte gemacht. Frenkendorfs Taktik schien über weite Strecken auf das Schlagen von hohen Bällen in die gegnerische Hälfte beschränkt zu sein, mit wessen Abfangen die sicheren Verteidiger des TV Flüh keine Mühe bekundeten. Schliesslich gelang Alex Ruff gegen Ende der ersten Halbzeit der längst überfällige Führungstreffer. Nach der Pause doppelte er mit seinem zweiten Treffer nach und krönte sich gleich selbst zum MVP des Spiels. Leider blieb es aus der Sicht des TV Flüh beim etwas mageren 2:0 hätte man doch in diesem Spiel weitaus mehr für das positive Torverhältnis tun können.

UHC Basel United vs. TV Flüh 0:2

Im zweiten Spiel des Tages wurde die Aufgabe indes erwartungsgemäss schwieriger, wusste man doch um die individuellen Stärken der United Spieler bescheid. Flüh optimierte das taktische Konzept aufgrund der Erkenntnisse aus der ersten Partie und liess in der Folge auch United kaum Möglichkeiten ihr Spiel aufzuziehen. Phasenweise konnte Flüh immensen Druck aufs gegnerische Tor ausüben, blieb im Abschluss aber glücklos. Mit zunehmender Spieldauer schwanden dann aber auch zusehends die Kräfte der Flüh-Verteidigung und die Basler konnten in der Folge einige gefährliche Abschlüsse realisieren; welche aber allesamt vom hervorragenden Torwart Käser zu Nichte gemacht wurden. Kurz nach der Pause kam es auf der Gegenseite nach einem gelungenen Doppelpass, der die ganze Verteidigung aushebelte, zur 1-0 Führung für den TV Flüh. United vermochte in der Folge nicht auf den Rückstand zu reagieren und verlor sich in zu vielen Einzelaktionen. Zum Schluss gelang Flüh noch die Erhöhung zum 2:0 durch einen empty netter, was gleichzeitig einen weiteren Sieg, shut out und zwei Punkte bedeutete.

Der Sturm! Oder wie man nach der Ruhe vor dem Sturm den ersten Tabellenplatz abgibt.

UHC Riehen 0:5 Tv Flüh-Hofstetten

Das Spiel gegen das Team aus Riehen begann für den TV Flüh wie gewünscht! Schon nach wenigen Minuten eröffnete der erste Block das Skore und bezwang den Riehener Torwart zum ersten Mal. Da Riehen auf dieses Führungstor nicht zu reagieren wusste ging das Spiel im gleichen Stil weiter. Ein überlegenes Team aus dem hinteren Leimental spielte souverän auf und konnte durch Tore von Winkler, Stöckli (2) Siegenthaler und Stebler mit einem 5:0 Vorsprung in die Pause gehen. Nach der Pause schaltete Flüh einen Gang zurück. (Man wollte sich führ das folgende Spitzenspiel gegen den TV Oberwil schonen.) Die Gegner kamen aber auch dadurch nicht besser ins Spiel und liessen sich auch durch ein weiteres Tor durch Winkler kurz nach der Pause nicht aufwecken. Das Spiel verlor in den letzten Minuten immer mehr an Attraktivität. Ausser einem aberkannten Tor für Riehen geschah in der Endphase dieses durchschnittlichen Spieles nicht mehr. So gewann man früh am morgen verdient 6:0 gegen Riehen.

Tv Oberwil 3:1 TV Flüh-Hofstetten

Mit diesem Sieg aus dem ersten Spiel begann nun die Vorbereitung für Spiel zwei an diesem Tag. In der zweiten Partie traf man auf den TV Oberwil welcher in der Tabelle nur einen Punkt hinter Flüh lag. Schon im Vorfeld galt dieses Spiel als Wegweisend für die Qualifikation für die Aufstiegsspiele. Ein Sieg war also Pflicht in diesem Leimentaler Derby war also Pflicht. Das Spiel begann zuerst noch ausgeglichen. Doch schon nach 5 Minuten schoss der TVO zum ersten Tor ein. Eine Unachtsamkeit beim Spielaufbau von Flüh erlaubte Oberwil einen 2:1 Konter und so trafen sie zum 0:1 aus sicht von Flüh. Nun wurde der Tabellenerste gefordert, ein Tor musste her. Doch alle Bemühungen der Offensivabteilung nütze nichts. In der 12. Minute konnte sich der TVO ein weiters Tor gutschreiben lassen. In der 16. Minute ging Oberwil nach einem Freistoss sogar mit 3:0 in Führung. Nach diesem herben Rückschlag nahm Spielertrainer Sandro Gfeller ein Timeout um seine Mitspieler aufzuwecken und ihnen den Ernst der Lage klar zumachen. Kurz vor der Pause bekam Sandro Gfeller im gegnerischen Slot den Ball, und verwertete diesen gekonnt zum 3:1. Nach der Pausen schien eine ganz andere Mannschaft aus der Flüh Kabine zukommen. Man spielte nun schneller und gab den Gegnern keinen Platz. Es gelang Oberwil in ihrer eigenen Platzhälfte einzuschnüren und man drängte vehement auf ein weiteres Tor. Doch die gegnerische Verteidigung stand zu gut für die Offensive von Flüh. Auch eine 5:3 Überzahl kurz vor Schluss nutzte der Leader nicht so endete das Spitzenspiel 3:1 für Oberwil.

Morgenstund hat Gold im Mund

TV Flüh vs. UHC Moutier 9 – 1

08.00 Uhr zeigte die Hallenuhr im Leonhard Gymnasium als wir uns in die Kabine begaben. Nicht nur die Zeit war ein wenig ungewohnt, sondern auch das morgendliche Einlaufen draussen bei minus 6 Grad Celsius. Doch genau dies brauchte es um alle so richtig aufzuwecken. Nicht einmal die verspätete Ankunft (20min) der Schiedsrichter liess die Mannschaft aus dem Konzept bringen.

Der TV Flüh dominierte den Gegner in allen Belangen und dies von der ersten bis zur letzten Minute. Nur gerade 3 Abschlüsse verzeichneten die Jurassier, welche meistens nur mit unfairem Spiel sich bemerkbar machten. Denn der Rest der Zeit liefen Sie dem Ball nur hinter her. Die Mannschaft von Sandro Gfeller wusste mit einem sicheren Kombinationspiel zu gefallen und kreierte Chancen am Laufband. Michael Schmutz wusste die von Moutier gewährten Freiheiten am besten zu nutzen und schoss nicht weniger als 4 Tore. Leider wurde der ein wenig unsicher wirkende Moutier-Torwart zu viel abgeschossen sonst hätte das Resultat noch viel höher ausfallen können, wenn nicht sogar müssen. Zum Glück liess man sich auf die Provokation von (EHC) Moutier nicht ein und zeigte Grösse, auch wenn die nicht wach wirkenden Schiedsrichter so gut wie nie ihre Pfeife benutzten. Und somit fuhr der TV Flüh einen ungefährten 9 zu 1 Sieg nach Hause.

TV Flüh vs. UHC Sharks Münchenstein 3 – 0

Dieses Spiel stand ganz im Zeichen der Revanche für die 3 zu 1 Schlappe der Münchensteiner in der letzten Runde gegen den TV Flüh. Aber die Haie zeigten sich nicht gerade bissig. Zwar konnten sie den TV Flüh ab und zu in Bedrängnis bringen doch mit der Abschlussgenauigkeit haperte es doch gewaltig. Der Tabellenführer liess sich nicht aus der Ruhe bringen und spielte sein weiterentwickeltes Kombinationspiel konsequent durch und konnte durch Stefan Simonsen, den besten Mann auf dem Platz, in Führung gehen. In der zweiten Halbzeit versuchte Münchenstein ein wenig den Druck zu erhöhen, doch die Kompakt stehende Hintermannschaft von Flüh liess sich nicht bezwingen. So war es ein Solo von Alex Siegenthaler, mit welchem er den souverän spielenden Münchensteiner Torhüter bezwingen konnte. Ab diesem Zeitpunkt wurde, dass Spiel ein wenig hektisch, denn die junge Equipe von Flüh verpasste dem Spiel den Stempel aufzudrücken. Und so war es das Team aus Münchenstein, dass aus dem Coast to Coast Hockey immer besser vor das Tor von Käser fand und Chancen kreieren konnte. Eine Unnötige Strafe wegen Reklamierens durch unseren Dienstältesten kurz vor Spielende, brachte noch mal Spannung. Die Sharks ersetzten nun den Torhüter gegen einen sechsten Feldspieler. Das ein wenig durchsichtige Powerplay durchschaute S.Simonsen am schnellsten und reüssierte mit einem gekonnten Lob von der Mittellinie ins leere Tor. Somit war das Spiel entschieden und das ganze Team konnte sich über das zu Null freuen, war es doch ein Erfolg der ganzen Equipe.
Die nächsten Wochen stehen nun ganz in der Vorbereitung zum wichtigen Gruppenspiel gegen den Mitfavorit auf den Gruppensieg, der TV Oberwil.
(12.02.2006 – 10.45 Uhr Liebrüti in Kaiseraugst)

(tk)

Nerven aus Stahl, kalte Dusche

TV Flüh-Hofstetten 3:1 Sharks Münchenstein

Die angekündigte Niederlage vom TV Flüh gegen den die zahnlosen Fische aus Münchenstein blieb einmal mehr aus.
In einem an Spannung problemlos zu überbietenden Spiel gewann Flüh am Schluss mit 3-1 und darf sich auf diesen Sieg nichts, aber auch gar nichts einbilden.
Wer die Gründe des versagens oder des gewinnens (je nach Fanlager) sucht, wird um folgende Punkte nicht herum kommen:
- Flüh hatte die spez. Situationen besser im Griff.
- Münchenstein hat keinen Penaltyschützen mit Nerven aus Stahl.
- Ev. hätte der 2 Goalie etwas mehr Wärme ins Spiel und Druck von hinten heraus gebracht (doch der Glaube versetzt ja bekanntlich Berge)

Fazit: beide Teams können am nächsten Spieltag ihr wahres Gesicht zeigen.

TV Flüh-Hofstetten 6:1 Basel Magic

Im Spiel gegen die Magier aus Basel verblasste die Magie nach umstrittenen Schirientscheiden. Doch alles zu seiner Zeit. Erst zum 2x in dieser Saison sah Flüh sich im Hintertreffen. Doch der Zauberlehrling aus Flüh hexte seinen Penalty (Nerven aus Stahl) mirakulös ins magische Tor. In der zweiten Hälfte dieses fairen Spieles folgten dann die turbulenten Szenen. Nach einer Bankstrafe konnte ein Basler die Schiris nur reizen, jedoch nicht verzaubern. Was folgte war eine rote Karte und ein Überzahlspiel für Flüh. In diesen Minuten fiel der Torbann definitiv. Der TV zeigte nun ein paar starke Minuten und konnte den Sieg nach Hause bringen. Er war mit 6-1 am Schluss sogar deutlich.

Ach ja, die kalte Dusche. Sie kam in der Garderobe. Aber das schweizer Militär muss ja sparen...

PS: Und denkt daran, in der Zeit um Weihnachten entstehen viele Geschichten, Märchen und Sagen.


FROHE WEIHNACHTEN UND EIN GUTES NEUES JAHR
Herren 2 Liga GF

4. Runde, 4 Punkte

TV Flüh 5:1 Eagles Waldenburg

Flüh:Block 1, Block 2
Tore:Van Stipriaan, Gfeller, Ruff, Runser, Ruff

Flüh fand nach einer kurzen hektischen Startphase zu ihrem System und konnte so die Waldenburg Eagles stark unter Druck setzen. Gespielt wurde mit nur 2 von 3 Blöcken. Durch den Druck vom Flüh wurden die Eagles immer häufiger zu Fehlern verleitet. Durch eine trickreiche Variante in der gegnerischen Ecke ging dann der TV Flüh auch verdient in Führung. Als kurz darauf ein Angriff des TV Flüh nur noch mit einem Foul gestoppt werden konnte, stand es nach einer weiteren Variante dann 2:0.  Die wenigen Abschlüsse welche in der ersten Halbzeit den Weg auf das Tor vom TV Flüh fanden, landeten allesamt souverän in der Fanghand des Torhüters Käser. Pausenstand 3:0
Der Empfehlung der ersten Halbzeit folgend, gab es keinen Wechsel und Flüh spielte weiterhin druckvoll mit 2 Blöcken. Die nun doch etwas müde wirkenden Waldenburger wurden immer mehr zu Fouls gezwungen und aus der folgenden Überzahl konnte Flüh ein weiteres Tor verbuchen. Nach  dem alles klar machenden 5. Tor von Flüh, nahm de TV das Tempo raus und liess so Waldenburg wieder Platz für ein, zwei Chancen. Nach dem man einen Angriff nur noch mit einem Foul beenden konnte, spielte nun Flüh in Unterzahl. Nach einem Flachschuss in die linke Ecke war dann auch Käser das erste Mal in dieser Saison bezwungen.Das Spiel endete der Leistung entsprechend mit 5:1.

TV Flüh 5:3 Ettingen II

Flüh:Alle 3 Blöcke
Tore:Stöckli, Van Stipriaan, Runser, Gfeller, Runser

Da Ettingen ein schwächerer Gegner schien, war die Gefahr gross, dass man nach einer so souveränen Leistung im ersten Match unkonzentriert beginnen würde. Tatsächlich nützte Ettingen dann auch ihre erste Chance und Strobel musste nach einem Freistoss hinter sich im Tornetz den Ball ausgraben. Nun aber auf den Match konzentriert, bekam Flüh den Gegner wieder besser in den Griff und konnte dank zwei schönen Toren von Stöckli und Van Stipriaan das Spiel drehen und mit 2:1 in die Pause gehen.
Nach der Pause begann Flüh zunächst druckvoll und ging schnell mit 3:1 in Führung. Das Spiel schien im Griff, jedoch hatte Ettingen noch nicht aufgegeben. Einige Nachlässigkeiten in der Defensiven und fehlende Kommunikation auf dem Spielfeld ermöglichten dann Ettingen noch einmal auszugleichen. Erst nach dem Ausgleich und ein paar wachrüttelnden Anweisungen begriff man bei Flüh den Ernst der Lage. Dank einer raschen Rückkehr zu alten Tugenden und einem verbalen Ausrutscher eines Ettiger Spielers gegen dessen direkten Gegenspieler konnte Flüh dann das Spiel mit 2 weiteren Toren für sich entscheiden.
Trotz den Konzentrationsschwächen im 2. Spiel war Flüh doch besser als Ettingen und gewann verdient mit 5:3.

3. Meisterschaftsrunde in Oberwil, Herren 2.Liga GF

Basel United : TV Flüh-Hofstetten 0:0

Flüh:Käser, Siegenthaler, van Stipriaan, Geering, Kuhn, Forster, Jermann, Schmutz, Brüllhardt, Brütsch, Gschwind, Stöckli, Ruff, Simonsen,
Abwesend:Del Carlo, Runser, Winkler, Stebler, Strobel, Simonsen A.

In der Defensive top und in der Offensive ein flop.

Ein unglaubliches Offensivdebakel lieferte der TV Flüh gegen ein biederes BU ab. Kreativer Wahnsinn was sich das Team alles einfallen lies um die massierte Abwehr zu knacken. (Vorsicht: Ironie). Das Angriffspiel sah aus, wie in den guten alten Zeiten als die Indianer eine Wagenburg der Siedler belagerten. Immer schön im Kreis aber lieber nicht zu nahe heran.

Da bei BU eigentlich nur die beiden Ex-Flüh-Spieler (Nabholz/Simonsen T.) mit gefährlichen Abschlüssen das Tor von Flüh unter Beschuss nahmen, sahen die Zuschauer ein Spiel, welches man am besten gleich wieder vergisst.

Frenkendorf : TV Flüh-Hofstetten 0:6

Flüh:Strobel, Siegenthaler, van Stipriaan, Geering, Kuhn, Forster, Jermann, Schmutz, Brüllhardt, Brütsch, Gschwind, Stöckli, Ruff, Simonsen,
Abwesend:Del Carlo, Runser, Winkler, Stebler, Käser, Simonsen A.

Schalter gekippt.

Unihockey wie man es sich vorstellt. Schnelle Pässe, überlegte Abschlüsse, stabile Defensive und endlich auch Tore erzielt. Unglaublich wie das Team spielte, kein Vergleich mit dem ersten Spiel des Tages. Scheinbar wollten die Spieler die Meter aufholen, welche sie gegen BU gespart hatten. Auch FF hatte ein paar gute Chancen, konnten jedoch Goalie Strobel nicht überwinden oder aber die Defensive blockte den Ball vorher ab.

Fazit des 3. Spieltags: durch die schwache Leistung im ersten Spiel verpasste man den Sprung an die Tabellenspitze. Jedoch mit einem Punkt Rückstand liegt man in Lauerstellung.

3 Punkte ohne zu brillieren

TV Oberwil : TV-Flüh-Hofstetten 1:1

Flüh: Strobel, Käser; Geering, Gschwind, Forster, Jermann, Siegenthaler, Del Carlo, Kuhn, Winkler, Gfeller, Simonsen A., Simonsen S., Stöckli, Schmutz, Runser, van Stipriaan
Tore:Runser 1:0

Im ersten Match des 2. Spieltages stand Flüh vor einer ersten wegweisenden Begegnung gegen den TV Oberwil. Der Spitzenkampf der noch verlustpunktlosen Teams hielt jedoch nicht das, was er vom Papier her versprach. Die Partie plätscherte vor sich hin, ohne nennenswerte Torchancen auf beiden Seiten. Gelungene Spielzüge waren Mangelware. Dennoch konnte Flüh noch in der ersten Hälfte das Score eröffnen. Die Leimentaler gingen nach einem klassischen Abstauber-Tor mit 1:0 in die Pause.
Die zweite Halbzeit war geprägt von etlichen 2-Minuten Strafen gegen Flüh. Oberwil konnte damit den Druck kontinuierlich erhöhen, was bei den Leimentalern in der Schlussphase zu einer gewissen Hektik führte. Schliesslich gelang es Oberwil, einer ihrer Überzahlsituationen mit einem Tor erfolgreich abzuschliessen. Die Partie endete mit einem leistungsgerechten Unentschieden.

UHC Riehen : TV-Flüh-Hofstetten 0:2

Flüh:Strobel, Käser; Geering, Gschwind, Forster, Jermann, Siegenthaler, Del Carlo, Kuhn, Winkler, Gfeller, Simonsen A., Simonsen S., Stöckli, Schmutz, Runser, van Stipriaan
Tore:Runser 1:0; S. Simonsen 2:0

Auch in der zweiten Partie des Tages konnte Flüh spielerisch nicht überzeugen und wurde seiner Favoritenrolle in keinster Weise gerecht. Eine kurze Druckphase reichte aus, um die Partie zu entscheiden. Wiederum durch einen erfolgreich verwerteten Abpraller vor dem generischen Tor konnten die Leimentaler in Führung gehen. Wenig später erhöhte S. Simonsen zum 2:0 Endresultat. Im weiteren Verlauf des Spiels kam Flüh noch zu einigen Torchancen, die allesamt nicht verwertet werden konnten. Dem UHC Riehen eröffnete sich dadurch die Möglichkeit, mit schnell vorgetragenen Kontern das Spielgeschehen zu ihren Gunsten zu wenden. Torhüter Käser war jedoch wachsam und konnte somit seinen zweiten Shutout in der noch jungen Saison feiern.

1. Runde: 2 Spiele, 2 Siege, 0 Gegentore

TV-Flüh-Hofstetten : Basel Magic 2 2:0 ( 0:0, 2:0 )

Flüh:Strobel, Käser; Geering, Forster, Siegenthaler, Del Carlo, Stebler, Kuhn, Winkler, Gfeller, Stöckli, Brütsch, Schmutz, Runser, Brüllhardt
Tore:Forster (Gfeller) 1:0; Siegenthaler (Schmutz) 2:0

Im ersten Meisterschaftsspiel der neuen Saison traf Flüh auf die zweite Mannschaft von Basel Magic und damit auf einen stark einzuschätzenden Gegner in der zweiten Liga. So startete das Spiel auch relativ ausgeglichen, wobei die Leimentaler einen etwas grösseren Spielanteil hatten. Die wenigen Chancen der Startphase, die sich auf beiden Seiten ergaben, konnten aber nicht genutzt werden. Gute Devensivarbeit beider Mannschaften und zwei starke Torhüter liessen bis zur Halbzeit keinen Treffer zu. Die zweite Halbzeit begann wie die erste aufgehört hatte. Nach einigen Minuten kam jedoch etwas mehr Kampfgeist und Hektik ins Spiel. Nach einem ungenutzten Überzahlspiel von Flüh, wurde nur einige Minuten später Michael Kuhn für zwei Minuten auf die Strafbank gesetzt. Anstatt in Unterzahl einen Gegentreffer hinnehmen zu müssen, gelang durch einen schnell und präzise gespielten Konter von Forster und Gfeller der Führungstreffer. Die Leimentaler steckten nun keineswegs zurück, spielten mutig aber kontrolliert nach vorne und kurze Zeit später wurden sie mit dem zweiten Tor belohnt. Nach einem verschossenen Penalty der Basler warfen diese in den Schlussminuten alles nach vorne, jedoch erfolglos. So konnte Flüh nach konzentrierter Leistung und dank einer hervorragenden Leistung von Schlussmann Strobel den ersten Sieg im ersten Spiel feiern.

TV-Flüh-Hofstetten : UC Moutier 5:0 ( 4:0, 1:0 )

Flüh:Strobel, Käser; Geering, Forster, Siegenthaler, Del Carlo, Stebler, Kuhn, Winkler, Gfeller, Stöckli, Brütsch, Schmutz, Runser, Brüllhardt
Tore:Gfeller (Geering) 1:0; Brütsch (Siegenthaler) 2:0; Brütsch 3:0; Geering 4:0; Winkler 5:0

Im zweiten Spiel des Tages traf Flüh auf die Mannschaft des UC Moutier. Gefordert war ein klarer Sieg. So nahmen die Flüher auch von Anfang an das Zepter in die Hand. Sie hatten keine Probleme das Spiel zu machen gegen die schwachen Jurassier. Trotzdem bekamen die Leimentaler viel zu lange kein Tor zustande. Erst gegen Mitte der ersten Halbzeit könnte Flüh in Führung gehen. Trotz zum Teil sehr rüdem Einsatz der Jurassier könnte Flüh noch weitere drei Treffer erzielen und ging so mit einem 4:0 in die Kabine. Auch in Halbzeit zwei hatte Flüh das Spielgeschehen stets im Griff und viele Tormöglichkeiten. Doch wiederum liess der nächste Treffer einige Minuten auf sich warten. Auch nach dem fünften Treffer ging das Spiel auf ein Tor weiter. Chance um Chance kam, doch die Leimentaler strotzten nur so vor Ineffizienz. Hinzu kamen die zahlreichen Strafen gegen die Jurassier, die je länger, desto härter einstiegen. Doch auch in Überzahl gelang Flüh kein weiterer Treffer. Flühs Schlussmann Käser hatte während des ganzen Spiels wenig zu tun, hielt aber souverän, was zu halten war. So endete das zweite Spiel mit fünf zu null zugunsten von Flüh, was aber angesichts der Chancen und der Überzahlzeit definitiv zu wenig war.

Trotz guter Leistung in Münchenstein ist an den klar aufgezeigten Schwächen, wie die mangelhafte Effizienz oder das Überzahlspiel, noch einiges zu verbessern.

Zwei Spiele, zwei Siege, null Gegentore. Ein guter Start in die neue Spielzeit und ein erster, wenn auch nur kleiner Schritt in Richtung Saisonziel.